Eine Betrachtung des in das Bushido „gepfropfte“ Christentums von Kanzo Uchimura unter dem interkulturellen philosophischen Gesichtspunkt

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dc.contributor.author 深谷, 潤 ja
dc.date.accessioned 2015-11-19T06:44:10Z
dc.date.available 2015-11-19T06:44:10Z
dc.date.issued 2015-08
dc.identifier.issn 1880-3830
dc.identifier.uri http://repository.seinan-gu.ac.jp/handle/123456789/1214
dc.description.abstract Heutzutage schreitet die Globalisierung in der Welt rasch fort. Einerseits verbreiten sich Informationen überall sehr schnell, anderseits entstehen verschiedene Gegensätze und Streite wegen der ökonomischen und politischen Unterschiede. Daher fordert man Verständnis für und die Harmonie mit den anderen Kulturen und Religionen. In Japan sind eine religiöse Ethik und religiöse Philosophien weiter in Mode. Beispielsweise zeigt man für das Bushido ein starkes Interesse. Das Bushido ist ursprünglich eine Ethik von einem “Kämpfer ” in Japan. Ende des 19. Jahrhunderts schrieb Inazo Nitobe, ein Christ und Staatssekretär Japans, das damals Mitglied im Völkerbund war, “Bushido ” auf Englisch. Das Buch ist heute immer noch populär. Es ist bekannt, dass der 26. US-Präsident Theodore Roosevelt(1858-1919)es gern gelesen hat. In meinem Vortrag möchte ich heute folgende Themen behandeln : 1.Was ist die Bedeutung vom Bushido für die moderne globale Gesellschaft? Auch möchte ich klären, ob das Bushido universale Werte hat, und welche Meinung die Ausländer dazu haben. 2.Die Erklärung vom des Begriffs “Pfropfen ”, der die Aufnahme des “Fremdkörpers ” Christentum in den Organismus der Japanischen Kulturen, beschreibt. Insbesondere geht es um eine Analyse der Beziehungen zwischen dem Bushido und dem Christentum von Kanzo Uchimura, der ein typischer Christ, wie Inazo Nitobe, im modernen Japan war. Uchimura bezeichnete die Aufnahme des Christentums in Japan als ein “Pfropfen ” im Bushido. Außerdem wird mit Hilfe von Forschungen erläutert, was die Aufnahme des “Pfropfen ” in Bezug auf die interkulturelle Philosophie bedeutet. In meinem Vortrag geht es bestimmt nicht um die Einzigartigkeit der Japaner/innen. Eher ist es das Ziel, ein Beispiel zu geben, wonach man die ethische Allgemeinheit suchen könnte, in der verschiedene Schwierigkeiten wegen kulturellen Unterschieden überwunden werden können. Mit anderen Worten geht es darum, wie die Allgemeinheit zu ihrer eigenen kulturellen Identität steht, damit man mit den Anderen kommunizieren kann. de
dc.language.iso deu ja
dc.publisher 西南学院大学学術研究所 ja
dc.title Eine Betrachtung des in das Bushido „gepfropfte“ Christentums von Kanzo Uchimura unter dem interkulturellen philosophischen Gesichtspunkt en
dc.contributor.transcription フカヤ, ジュン ja-Kana
dc.contributor.alternative Fukaya, Jun en
dc.publisher.alternative Seinan Gakuin University Academic Research Institute ja
dc.type.niitype Departmental Bulletin Paper ja
dc.identifier.jtitle 西南学院大学人間科学論集 ja
dc.identifier.volume 11 ja
dc.identifier.issue 1 ja
dc.identifier.spage 119 ja
dc.identifier.epage 137 ja
dc.textversion publisher ja
jpcoar.creator.nameIdentifierNRID 1000040269759
jpcoar.creatorAffiliation.nameIdentifierKakenhi 37105


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